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Musik und Psychoanalyse hören voneinander

Produktinformationen "Musik und Psychoanalyse hören voneinander"

Picht, Johannes, ed erweiterte und überabreitete Buchausgabe der Zeitschrift psychosozial 130 (4/2012) Wie kein anderes künstlerisches Medium entzieht sich die Musik den Versuchen psychoanalytischer Deutung. Sie hat die Kraft, uns zu ergreifen, aber indem sie uns ergreift, ist sie immer schon vergangen und jenseits objektiver Fixierung. In der Begegnung mit ihr muss sich die Psychoanalyse daher mit der Dimension der Zeit neu auseinandersetzen. Dies betrifft nicht nur klinische Aspekte, sondern rührt an Grundannahmen der Psychoanalyse und umfasst die Frage nach der konstituierenden Rolle der Musik für das Seelische. Leitgedanke des interdisziplinären Forschungsprojekts und des gleichnamigen DPV-Forums, dessen Beiträge hier publiziert werden, ist es, Musik nicht als wissenschaftlichem Gegenstand gegenüberzutreten, sondern auf das zu hören, was die Psychoanalyse von ihr lernen kann.
Verlag: Psychosozial-Verlag
EAN: 9783837922561
Verlag: Psychosozial-Verlag
Veröffentlichungsdatum: 01.01.2013
Untertitel: Band 1
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